"Es ist ein verbreiteter menschlicher Fehler, bei schönem Wetter nicht mit Stürmen zu rechnen"


Niccolo Machiavelli

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PROJEKT- UND LIQUIDITÄTSPLANUNG

Liquiditätsplanung

Projekt- und Liquiditätsplanung

Projektmanagement
Liquiditätsplanung

Liquiditätsplanung

Liquiditätsplanung als Prävention

Die Fähigkeit der UnternehmerInnen, am Markt Produkte oder Dienstleistungen gegen Geld zu tauschen, bestimmt über deren Liquidität.
Die Verfügbarkeit über Zahlungsmitteln und somit die Liquidität des Unternehmens garantiert die Fähigkeit jegliche Verbindlichkeiten jederzeit (fristgerecht) und uneingeschränkt begleichen zu können.

Selbst bei erfolgreicher Geschäftsentwicklung ist die Zahlungsfähigkeit eines Unternehmens nicht gewährleistet, da immer wieder große Verzögerungen zwischen den registrierten Aufträgen und den tatsächlichen Eingangszahlungen die Regel sind.

Mangelnde Liquidität ist neben nicht ausreichenden Eigenkapital bzw. Überschuldung eine der häufigen Insolvenzursachen.

Liquiditätsmangel tritt häufig überraschend ein, vor allem wenn in der Unternehmung eine unzureichende Liquiditätsplanung durchgeführt wird.

Einen Überblick über die Auswirkungen

einerseits von Planungsgrößen, die Zahlungseingänge generieren, wie:

  • Akquisitionstätigkeit und bestätigte Kundenaufträge
  • Produktions- bzw. Projektabwicklung sowie
  • Abrechnung der fertig gestellten Produkte bzw. Dienstleistungen, u.a.

und andererseits von Aufwandspositionen, die Zahlungsausgänge generieren, wie:

  • Materialeinkauf und Infrastrukturaufwand u.v.a.
  • Löhne und Gehälter mit sämtlichen Nebenkosten
  • jegliche Verbindlichkeiten
  • notwendige Investitionen, u.a.

auf den Zahlungsfluss des Unternehmens ist unerlässlich, um die Verfügbarkeit über Zahlungsmittel zu gewährleisten.

Gerade für kleinere Unternehmen ist es empfehlenswert, ein geeignetes aber einfaches System einzusetzen, um mitten in den operativen Herausforderungen, den Überblick über Zahlungsflüsse zu bewahren.

Die Liquidität im Griff zu haben, bedeutet auch für kleine Unternehmen, viel weniger Sorgen und gleichzeitig viel größeren Spielraum für die notwendige Unternehmensentwicklung, um den Erfolg zu steigern.

Wie gehe ich dabei vor?

  • Ziel: Liquiditätsplanung als Prävention für kleine Unternehmen.
  • Feststellung sämtlicher regelmäßigen Zahlungsflüsse des Unternehmens.
  • Entwicklung einer Systematik bei der Erfassung der regelmäßigen und unregelmäßigen Zahlungskreise.
  • Erstellung eines auf Excel-basierenden Liquiditätsplans gemeinsam mit der für die Zahlungsflüsse zuständige Person im Unternehmen.
  • Einbau von Frühwahrnindikatoren, um Liquiditätsschwierigkeiten rechtzeitig anzukündigen und Korrekturen einzuleiten.
  • Entwicklung eines einfachen Berichtssystems für die EntscheidungsträgerInnen im Unternehmen - grafisch und in Zahlen.
  • Begleitung bei der Umsetzung des Liquiditätsplanungssystems