"Die Zukunft gehört denjenigen, die Möglichkeiten erkennen, bevor sie offensichtlich werden"


Theodore Levitt (Harvard Business School)

VISIONS- UND SZENARIOENTWICKLUNG
STRATEGIEERARBEITUNG UND -UMSETZUNG
FÜHRUNGSKOMPETENZ UND COACHING
TRENDMONITORING UND BENCHMARKING
PROJEKT- UND LIQUIDITÄTSPLANUNG

Trendmonitoring und Benchmarking

Trendmonitoring und Benchmarking

Relevante Umfeldveränderungen frühzeitig zu erkennen und diese in die strategische Entscheidungsfindung einfließen zu lassen ist für die Innovationstätigkeit jedes Unternehmen unerlässlich.

Trends sind nicht unmittelbar einfach da, sie entwickeln und verbreiten sich ausgehend von Innovationen, innovationsaffinen sozialen Gruppen oder auf Grund bestehender Ungleichgewichte, Friktionen oder ungestillter Bedürfnisse.

Das Trendmonitoring beobachtet und analysiert solche Prozesse, dokumentiert, quantifiziert, systematisiert und beschreibt sie und ist zudem eine Methode, um Entwicklungen in einem sehr frühen Stadium zu finden.

Nur wenn man weiß wie und nach welchen Spielregeln Entwicklungen erfolgen und welche Informationen dafür erforderlich sind, kann man auch fundierte Vorhersagen erstellen und im Ansatz entstehende Trends korrekt einschätzen.

Die Herausforderung dabei:

1. Zunehmende Komplexität beim Vorhersehen zukünftiger Entwicklungen -Verläufe, Trendbrüche, Eintrittswahrscheinlichkeiten - aufgrund von:

  • Dynamik - Veränderlichkeit von Markt- und Technologieentwicklungen.
  • Komplexität - Anzahl potenziell entscheidungsrelevanter Tatbestände und Variablen der Unternehmensumwelt.
  • Interdependenzen - Relationen zwischen Tatbestände und Variablen.

Ziel: frühzeitige Wahrnehmung von grundlegenden technologischen Durchbrüchen oder Entdeckungen von wegweisender Bedeutung.

2. Adaptabilität und Integrationsbedarf - Ausschlaggebend bei der Früherkennung technologischer, marktbezogener und gesellschaftlicher Entwicklungen sind:

  • Zusammenführung der Fülle an gewonnenen Daten und Einzelinformationen zu Orientierungswissen
  • Unternehmens- und situationsspezifische Wissensintegration - geeignete Vernetzung von Wissensträgern und organisatorische Integration des Trendmonitorings

Ziel: Orientierung durch Wissensintegration und Szenarien.

Ein effektiver Weg, externes Wissen rasch in das eigene Unternehmen einzubringen ist das Benchmarking. Bei der Bewältigung von Unternehmensveränderungen und auch als Bestandteil eines Innovationsprozesses stellt das in einem Benchmarking-Projekt erarbeitete Wissen in höchstem Maße praxisorientiertes Wissen - denn es stammt aus der Praxis und hat sich im Alltag bewährt. Dabei geht es um die Orientierung an den Besten einer vergleichbaren Gruppe.

Vieles verändert sich. Nach welchen Regeln, Gesetzen und Prinzipien diese Veränderungen ablaufen, wie sich Trends verbreiten und warum sie - plötzlich oder allmählich - zu Ende gehen, wird durch Trendanalysen erforscht. Die Aufgabe ist es, die Logik der Entwicklung von Märkten, Bedürfnissen, Meinungen und Motiven aber auch von Werten, Gesellschaften und Kulturen zu verstehen und schlüssig zu erklären.

Die Abschätzung der Auswirkungen der Umfeldentwicklungen auf das eigene Unternehmen kann in manchen Fällen über Vergleiche von Best-practice-Beispielen als Benchmarking unterstützt werden. Dabei können sowohl Benchmarks aus dem Konkurrenzumfeld, als auch aus selbstähnliche Strukturen herangezogen werden. Dabei geht es darum, aus den praktischen Erfahrungen der Best-Player bei der Integration der Umfeldveränderungen im eigenen strategischen Entwicklungsprozess zu lernen.

Wie gehe ich dabei vor?

  • Ziel: Die Auswirkungen der geltenden, sich neu abzeichnenden und sich verabschiedenden Trends auf Ihre Unternehmen abzuschätzen um daraus Innovationen zu generieren bzw. Entwicklungsstrategien zu erarbeiten bzw. zu modifizieren.
  • Analyse der Geschäftstätigkeit des Unternehmens und Marktentwicklung der letzten Jahre - Meilensteine, Herausforderungen.
  • Recherche und Analyse der relevanten Trends und deren zu erwartenden Entwicklungen.
  • Abschätzung der Auswirkungen der relevanten Trends auf die Geschäftstätigkeit.
  • Analyse von Best-Practice-Beispielen und Heranziehung von bewährten Praktiken.
  • Schlussfolgerungen und Empfehlungen.